Startseite E-Mail Sitemap

Ausgabe 23/2010 - Mit Riester in den Jahres-Endspurt

Noch immer sind Riester-Sparer mit Zulagenanträgen & Co. überfordert und verschenken Milliarden. Auch im Vertrieb ist noch Luft nach oben

Die staatlich geförderte Riester-Rente ist noch lange nicht ausgeschöpft. Vermittler sollten diese Form der Altersvorsorge in den Mittelpunkt des Jahresendgeschäfts stellen. Denn erfahrungsgemäß wird rund  ein Drittel der Riester- Verträge in den letzten beiden Monaten eines Jahres abgeschlossen.
Seit Einführung der Riester-Rente im Jahr 2001 haben Altersvorsorge-Sparer knapp 14 Millionen Riester-Verträge abgeschlossen (siehe Tabelle). Das Potenzial ist jedoch weit höher: Neben den insgesamt  rund 28 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten haben weitere Gruppen wie Beamte und geringfügig Beschäftigte Anspruch auf einen staatlich geförderten Vorsorge-Vertrag nach dem Riester-Modell.

Eine Milliarde verschenkt.
Alle, die trotz Berechtigung keinen Riester-Vertrag abschließen, verschenken nach Berechnungen der Gothaer Versicherung staatliche Zuschüsse im Wert von mindestens 3,5 Milliarden Euro. Noch schwerer wiegt aber, dass Sparer, die bereits in einen Riestervertrag einzahlen, auf ihre Zulage verzichten. Das Problem aus den Anfangsjahren setzt sich damit trotz aller Aufklärungsbemühungen fort. Vermittler sollten  dies zum Anlass nehmen, mehr Augenmerk auf die Verträge im Bestand zu legen.
Allein im Beitragsjahr 2007 verschenkten Riester-Sparer rund 977 Millionen Euro an Zulagen. Dies entspricht rund 40 Prozent der vom Staat eigentlich eingeplanten Zuschüsse. Pro Sparer und Vertrag sind das durchschnittlich 140 Euro.

Antrag vergessen.
Rund zwei Drittel der entgangenen Förderung ist schlicht darauf zurückzuführen, dass die erforderlichen Zulagenanträge nicht gestellt wurden (siehe Grafik). Der Rest des Geldes wurde wegen mangelnder  Ausschöpfung nicht abgerufen. In diesen Fällen gewährte der Staat die Förderung nur in gekürzter Form, da die Sparer nicht den mindestens notwendigen Eigenbeitrag einzahlten. Für das Jahr 2007 waren dies drei Prozent des sozialversicherungspflichtigen Vorjahres- Bruttoeinkommens.

Frist für 2008 läuft ab.
Im Bundesdurchschnitt schöpfen nur etwa 44 Prozent aller Inhaber von Riester-Policen ihre Förderung voll aus. 25 bis 30 Prozent der Vertragsinhaber erhalten überhaupt keine Zulagenförderung. Das sind die Ergebnisse des diesjährigen Vorsorgeatlas Deutschland, der vom Forschungszentrum Generationenverträge der Universität Freiburg im Auftrag von Union Investment erstellt wurde. „Gerade die Hälfte  der Riester-Sparer macht alles richtig“, sagt Professor Bernd Raffelhüschen, der den Vorsorgeatlas erstellt hat. Die Zahlen beziehen sich auf 2007, weil für dieses Jahr keine Zulagenanträge mehr möglich sind. Für 2008 läuft die zweijährige Frist noch bis Ende dieses Jahres. Doch die vorläufigen Zahlen zeigen, dass sich an der Tendenz nicht viel ändern wird.

Männer nachlässiger als Frauen.
Ohne Zulagen geht die gesamte Renditerechnung nicht auf. Machen Sie Ihren Kunden deutlich, dass das wie Autofahren mit angezogener Handbremse ist. Am Ende fehlt das Geld bei der dringend notwendigen privaten Altersvorsorge.
In der regionalen Betrachtung zeigt sich dabei ein West-Ost-Gefälle. Vor allem in vielen östlichen Bundesländern, wo es überdurchschnittlich viele Riester-Verträge gibt, verzeichnet der Vorsorgeatlas die  geringsten Zulagenantrags- und Ausschöpfungsquoten. Dagegen sind Sparer aus Bayern und Baden-Württemberg meist sehr auf ihre Zulagen bedacht. Generell fällt auch auf: Männer verzichten häufiger  auf die Zulage als Frauen, deren Beantragungsquote um vier Prozentpunkte höher liegt. Auch das Alter spielt offenbar eine Rolle: Viele der 25- bis 34-jährigen Vertragsinhaber schöpfen die Zulagen nicht voll aus, weil ihre Eigenbeiträge zu niedrig ausfallen. „Mit Blick auf den Zinseszinseffekt wirkt sich das gerade bei jungen Sparern besonders deutlich auf die private Zusatzrente aus“, sagte Hans Joachim  Reinke, Vorstandsvorsitzender von Union Investment.

Kinder-Zulage hilft.
Bezieher niedriger Einkommen erhalten häufiger die volle Zulage und haben höhere Ausschöpfungsquoten. Auch Kinder sorgen offensichtlich für eine höhere Disziplin beim Stellen von Anträgen. 70,6  Prozent der Empfänger von Kinderzulagen erhalten die Förderung ungekürzt, während es bei allen Zulagenempfängern nur 60,1 Prozent sind. Dagegen sinkt die Ausschöpfungsquote mit zunehmenden  Einkommen. In der Einkommensklasse 50 000 bis 60 000 Euro jährlich liegt der Anteil ungekürzter Zulagen bei nur 44,5 Prozent. In der Einkommensklasse 10 000 bis 20 000 Euro sind es dagegen 55,5 Prozent.

Anpassung verpasst.
Die Ergebnisse zeigen, dass auch mit dem Dauerzulagenantrag, den es seit 2005 gibt, die Probleme bei der Riester-Rente nicht gelöst sind. Denn die Sparraten müssen regelmäßig mit dem Einkommen  abgeglichen werden, wenn die Förderung in voller Höhe fließen soll. „Offenbar versäumen es viele, bei Jobwechseln oder Gehaltserhöhungen ihre Beiträge anzupassen“, sagt Raffelhüschen. Viele  verschätzen sich auch, wenn es um die Angabe ihres sozialversicherungspflichtigen Einkommens geht.
Außerdem bergen Vertragsabschlüsse zum Jahresende häufig die Gefahr, dass der Versicherungsnehmer den notwendigen Mindesteigenbeitrag für das Gesamtjahr nicht in einer Summe aufgebringen  kann. Für zusätzliche Verwirrung sorgt auch die sogenannte „Riestertreppe“ mit steigenden Mindesteigenbeiträgen und Fördersätzen.

Politik gefordert.
Neben Anbietern und Vermittlern kann auch die Politik zur höheren Ausschöpfung der Zulagen beitragen. So sollte der Gesetzgeber den Riester-Sparern mitteilen, wie viel Euro für den Erhalt der vollen  Zulage noch fehlen, fordert Reinke. Denn die bei der Deutschen Rentenversicherung angesiedelte Zentrale Zulagenstelle für Altersvermögen (ZfA) verfügt über die notwendigen Angaben. Außerdem sollten Sparer in Zukunft die Chance bekommen, fehlende Summen für das vergangene Beitragsjahr innerhalb einer festen Frist des Folgejahres nachzuzahlen, um die volle Förderung doch noch zu erhalten.  Bislang können nur die Zulagenanträge noch nachträglich gestellt werden.

Hoher Sparbeitrag vom Fiskus.
Richtig angepackt ist und bleibt die Riester-Rente für Zulagenberechtigte der wichtigste Baustein bei der privaten Altersvorsorge. Das gilt für Gering-, Normal- und Spitzenverdiener, egal ob mit oder ohne  Kinder. Denn das zweiteilige Fördersystem – familienfreundliche Zulagen und einkommensabhängige Steuervorteile – stellt sicher, dass sich Riestern über alle Einkommensschichten hinweg unabhängig  vom Familienstand lohnt. Vorausgesetzt, die Förderung wird nicht verschenkt!
Beispielsweise muss eine Familie mit zwei Kindern (eines nach 2008 geboren) jährlich nur 1287 Euro an Eigenbeitrag aufwenden, während dank der umfangreichen Förderung insgesamt 2080 Euro in den  Riester-Vertrag fließen. Knapp 40 Prozent übernimmt also der Staat. Der Mann mit einem Vorjahreseinkommen von 32 000 Euro erreicht mit Grundzulage und Kinderzulage (485 Euro) eine Förderquote von  fast 50 Prozent. Seine Ehefrau (Vorjahreseinkommen 20 000 Euro) muss 800 Euro aufbringen, aber nur 646 Euro selbst einzahlen, was einer Förderquote von 19 Prozent entspricht. Natürlich können auch  der Frau die Kinder zugeordnet werden, was ihr dann eine Förderquote von 80 Prozent einbringt. Am gesamten Eigenbeitrag für die Familie ändert das aber nichts.

Steuervorteile vorrechnen.
Gut verdienende Singles erreichen zwar nur eine geringere Förderquote, profitieren dafür aber von den Steuervorteilen. Zum Beispiel muss ein sehr gut bezahlter Angestellter selbst 1946 Euro jährlich  einzahlen. Die Differenz zum steuerlich absetzbaren Höchstbeitrag wird über die Grundzulage (154 Euro) aufgefüllt. Das sieht zunächst nur nach einer Förderquote von gut sieben Prozent aus. Doch im  Rahmen der Steuererklärung kann er 2100 Euro als Sonderausgaben geltend machen. Bei einem Grenzsteuersatz von 42 Prozent würde sich eine Steuererstattung von 882 Euro ergeben. Abzüglich der Zulage überweist das Finanzamt also 728 Euro. Damit übernimmt der Staat auch in diesem Fall rund 40 Prozent der Sparraten.

Verträge mit Garantie.
Für den Vertrieb stehen
ausgezeichnete Tarife zur Verfügung, die das Institut für Vorsorge und Finanzplanung auf Sicherheit, Rendite, Flexibilität und Transparenz getestet hat. Auch Fondssparern bietet die  Riester-Rente zusätzliche Sicherheit: Denn die eingezahlten Beiträge und Zulagen muss der Anbieter zum Ende der Laufzeit garantieren – unabhängig wie es an der Börse läuft. Riester-Rente heißt zudem  nicht nur monatliche Rente. Zu Rentenbeginn können auf Wunsch 30 Prozent des Guthabens auf einmal entnommen werden.
Noch ein weiterer Punkt sollte auf der Liste Ihrer Verkaufsargumente nicht fehlen: Den Lebensabend im wärmeren Ausland zu verbringen und trotzdem Riester-Rente zu beziehen – dies schließt sich nicht  mehr aus! Der Europäische Gerichtshof (Az. C 269/07) entschied unter anderem, dass die staatlichen Fördergelder nicht mehr zurückgezahlt werden müssen, wenn Rentner im Alter ihren Wohnsitz in das  EU-Ausland verlegen.





Weitere Artikel

Ausgabe 23/2010 - Mit Riester in den Jahres-Endspurt

Die staatlich geförderte Riester-Rente ist noch lange nicht ausgeschöpft. Vermittler... mehr

Ausgabe 22/2010 - Chef im Boot: Top- Förderung für bAV

Die Bundesbürger fürchten die Folgen der Wirtschafts- und Finanzkrise: Wegen der der... mehr

Ausgabe 14/2010 - Sicher in die eigene Immobilie

Skandal-Rapper Sido will Spießer werden. Allen Ernstes. Der Begriff sei viel zu negativ... mehr

Ausgabe 13/2010 - Der Schutz der Familie ist ein Muss

Jeder, der für den Partner oder die Familie vorsorgen muss, braucht sie: die... mehr

Ausgabe 11/2010 - Der richtige Schutz für Solaranlagen

Fotovoltaikanlagen liegen in Deutschland voll im Trend: Die Zahl der errichteten Solarkraftwerke... mehr

Ausgabe 10/2010 - Hausrat häufig unterversichert

Alle vier Minuten passiert in Deutschland ein Einbruch. Jährlicher Gesamtschaden: Mehr als... mehr

Ausgabe 09/2010 - Zum Schluss gibt es weniger Geld

Das Ergebnis kann nicht überraschen: Die sinkenden Überschussbeteiligungen der... mehr

Ausgabe 08/2010 - Höchstnoten für viele BU-Policen

Gut für die Vertriebsoffensive in Sachen Berufsunfähigkeitsschutz: Deutschlands... mehr

Ausgabe 04/2010 - Optimaler Schutz für den Nachwuchs

Ein Unglück kommt selten allein: Jedes Jahr verletzen sich rund zwei Millionen Kinder... mehr

Ausgabe 03/2010 - Deklaration: keine voreiligen Schlüsse

Kaum einer Kennzahl wird mehr Beachtung geschenkt: Die jährliche Veröffentlichung der... mehr

Ausgabe 01/2010 - Aufklärung über Rürup lohnt sich

Zwar ist die Riester-Rente mit rund 13 Millionen Verträgen das Zugpferd bei der staatlich... mehr

Ausgabe 26/09 - Altersvorsorge mit Varianten

Der Wille ist grundsätzlich vorhanden: Nach einer aktuellen Studie des... mehr

Ausgabe 25/09 - Bei Riester ist noch Luft nach oben

Trotz Wirtschafts- und Finanzkrise konnten von Januar bis September rund 750 000 Menschen... mehr

Ausgabe 24/09 - Rente vom Chef nützt beiden Seiten

Trotz Krise ist die prinzipielle Bereitschaft der Deutschen zur Altersvorsorge hoch. Das belegen... mehr

Ausgabe 23/09 - BU-Risiko: Jung absichern

Ob Familiengründung oder Start in Berufsleben: Solche Ereignisse sollten Vermittler stets... mehr

Ausgabe 22/09 - Leistung gegen Wechselei

Um keine Versicherung kümmern sich die Deutschen so intensiv wie um ihre Kfz-Police. Darauf... mehr

Ausgabe 21/09 - Lücke in der Pflege früh schließen

Fast jeder zweite Mensch in Deutschland wird pflegebedürftig. Die meisten verlassen sich... mehr

Ausgabe 20/09 - Gesund und leistungsstark

Gesundheitsreform und Finanzkrise setzen die privaten Krankenversicherungen (PKV) in Deutschland... mehr

Ausgabe 19/09 - Starke Extras für GKV-Versicherte

Gleich nach dem Zahnersatz kommt die neue Brille. Wenn es darum geht, was an einer... mehr

Ausgabe 18/09 - Optimaler Zusatz für Kassenpatienten

Die aus konjunkturellen Gründen staatlich verordnete Senkung der Krankenkassenbeiträge... mehr

Ausgabe 16/09 - Maklertrendstudie 2009/2010: Fondspolicen bleiben im Focus

Die Schwankungen auf den Kapitalmärkten treffen auch den Vertrieb fondsgebundener... mehr

Ausgabe 14/09 - Wachsende Klima-Gefahren absichern

Tornados – viele kannten sie bisher nur aus den USA – werden nun auch in Deutschland... mehr

Ausgabe 11/09 - Risiken erkennen, Top-Tarife nutzen

Stress, Unfall, Allergie oder schwere Krankheiten: Die Risiken für eine... mehr

Ausgabe 10/09 - Risikolebensversicherung: Für kleines Geld groß abgesichert

Von den über 94 Millionen Lebensversicherungsverträgen entfallen nur 6,4 Millionen auf... mehr

Ausgabe 08/09 - Riester-Rente: Bessere Verträge, höhere Renditen

Knapp eine halbe Million Altersvorsorgesparer haben 2008 einen Riester-Vertrag bei deutschen... mehr

Ausgabe 07/09 - Lebensversicherung: So viel zahlen die Versicherer wirklich

Die leicht gesunkene Überschussbeteiligung bei der Kapitallebensversicherung (KLV)... mehr

Ausgabe 05/09 - So punkten Sie mit der privaten Rente

Jeden Tag gibt es 96 Millionen Euro neu zu verteilen – Geld aus abgelaufenen... mehr

Ausgabe 04/09 - Harte Zeiten für Vermittler

Das Konjunkturszenario ist düster: Die deutsche Wirtschaft ist im letzten Quartal auf... mehr

Ausgabe 03/09 - Abgeltungssteuer: Policen mit Vorteilen

Erst hat sich keiner dafür interessiert und gegen Ende des Jahres 2008, mitten in der... mehr

Ausgabe 02/09 - So belastet der Basistarif die PKV

Die Krankenversicherungspflicht für alle hat dramatische Auswirkungen auf die Private... mehr

Ausgabe 01/09 - KLV: Verzinsung bleibt dieses Jahr stabil

In der Krise erweisen sich die klassische Kapitallebensversicherung (KLV) und die private... mehr

Ausgabe 25/08 - Chance 2009 – die Rente vom Chef

Die Verunsicherung bei der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) sitzt offenbar tief. Obwohl es... mehr

Ausgabe 24/08 - Keine Angst in Krisenzeiten

Jeden Tag neue Hiobsbotschaften zur Finanzkrise. Das beunruhigt auch Ihre Kunden. Doch Sie haben... mehr

Ausgabe 22/08 - Mehr Leistung, günstigere Tarife

Der Countdown läuft. Bis zu 1. Dezember können Autofahrer dieses Jahr ihre... mehr

Ausgabe 21/08 - Lebensversicherung: Verkauf prüfen!

Vorsorgeklassiker Lebensversicherung – mehr als 90 Millionen Verträge haben die Sparer... mehr

Ausgabe 20/08 - Klassiker: Die beste Privatrente

Die internationale Finanzkrise erschüttert die kapitalistische Wirtschaftsordnung in ihren... mehr

Ausgabe 19/08 - Ersatzlos gestrichen

Die Gesundheitsreform hat für die 1,5 Millionen Selbstständigen, die in der... mehr

Ausgabe 18/08 - Königsweg Fondsrente

Gefahr für die private Rente: Eigentlich sollten Altersvorsorgeprodukte im... mehr

Ausgabe 17/08 - Megatrend Pflege

Steigende Lebenserwartung, mehr Pflegefälle: Für Vermittler bietet diese Entwicklung... mehr

Ausgabe 16/08 - Bessere Fragen, bessere Note

Mit dem Versicherungsvertragsgesetz (VVG) sollte auch die Antragstellung bei der... mehr

Ausgabe 15/08 - PRV: Attraktive Alternative

Die private Rentenversicherung (PRV) lohnt sich auch in schwierigen Zeiten. Zu diesem Ergebnis... mehr

Ausgabe 14/08 - Altersvorsorge mit Steuerkick

Ist es der verbesserte Pfändungsschutz, der bei der Basisrente Wirkung zeigt? Sind es die... mehr

Ausgabe 13/08 - VVG-Reform: Keine Angst vor den Kosten

Seit sechs Monaten gilt in Deutschland das neue Versicherungsvertragsgesetz (VVG). Noch hat die... mehr

Ausgabe 12/08 - Zähne: Lücke im Budget

Schöne Zähne liegen im Trend. Auch im Alter wollen viele mit einem lückenlosen... mehr

Ausgabe 11/08 - Vorsorgeklassiker bleibt klasse

Trotz leicht gestiegener Überschussbeteiligungen bei Kapitallebensversicherungen (KLV) gehen... mehr

Ausgabe 10/08 - Britische Policen: Top-Renditen am Zweitmarkt

Second-Hand-Lebensversicherungen haben in Großbritannien als Anlageinstrument eine lange... mehr

Ausgabe 09/08 - Mit Riester gegen den Fiskus

Stichtag 1. Januar 2009 – mit der neuen Abgeltungssteuer beginnt für Vorsorgesparer... mehr

Ausgabe 08/08 - Sicherheit für Herrchen und Frauchen

Rund 5,3 Millionen Hunde und eine Million Pferde: Die Vierbeiner gehören zu den beliebtesten... mehr

Ausgabe 07/08 - Solider Schutz für die eigenen vier Wände

Die größte Investition des Lebens muss umfassend abgesichert werden. Denn Sturm,... mehr

Ausgabe 06/08 - Hab und Gut der Kunden optimal absichern

Hab und Gut Ihrer Kunden sollte ausreichend geschützt sein. Denn alle vier Minuten passiert... mehr

Ausgabe 05/08 - Beruhigt in den Beruf – Arbeitskraft absichern

Mit einer der wichtigsten Policen im Leben kann man nicht früh genug beginnen: der... mehr

Ausgabe 04/08 - Gefährliche Freizeit: Risiken richtig absichern

Freizeit ist gefährlich! Beispielrechnung Wintersport: Allein in Deutschland... mehr

Ausgabe 02/08 - Mehr Leistung, weniger zahlen

Eine Welle von Beitragserhöhungen hat Anfang des Jahres die gesetzliche Krankenversicherung... mehr

Ausgabe 01/08 - Leben: Mehr Geld für Kunden

Bei den deutschen Lebensversicherern läuft es wieder besser. Die schwere Krise nach dem... mehr

Ausgabe 25/07 - Neue Spielregeln

Die EU-Vermittlerrichtlinie ist noch nicht verdaut, da folgt schon die Novellierung des... mehr

Ausgabe 24/07 bAV: starke Argumente

Die Rahmenbedingungen stimmen – Sie können wieder voll durchstarten! Die Lobbyarbeit... mehr

Ausgabe 23/07 FID für Fondsvermittlung

Nach der EU-Vermittlerrichtlinie nun der nächste Verwaltungsbrocken für die... mehr

Ausgabe 22/07 Autopolicen: Tarif checken

Herbstzeit ist Wechselzeit: In keiner Versicherungssparte dreht sich das Policenkarussel... mehr

Ausgabe 21/07 Die Eier legende Wollmilchsau

Niedrige Zinsen am Kapitalmarkt, niedriger Garantiezins bei den Lebensversicherungen und eine... mehr

Ausgabe 20/07 Stabiler Trend

Eine gute Nachricht für Ihre Kunden: Die schwere Krise des deutschen... mehr

Ausgabe 19/07 - Riester mit Turbo-Rendite

Die Zahlen sprechen für sich: 600 000 Deutsche schlossen allein im zweiten Quartal 2007 eine... mehr

Ausgabe 18/07 - Rente 67: Verträge prüfen

Rente mit 67 – das ist überhaupt nicht nach den Vorstellungen der Deutschen. Nach... mehr

Ausgabe 17/07 - Attraktiv und leistungsstark

Gesetzlich oder privat krankenversichert – das ist eine der schwierigsten Fragen, bei denen... mehr

Ausgabe 16/07 - Gutes tun für den Nachwuchs

Früher steckte in der Schultüte ein Sparbuch der Großeltern. Doch Mickerzinsen... mehr

Ausgabe 15/07 - Analyse: Puffer einplanen

Was Rentenversicherer über die garantierte Leistung hinaus zahlen, wird sich erst in vielen... mehr

Ausgabe 14/07 - Fondspolice: Garantierte Rendite

Sie können es Ihren Kunden nicht oft genug sagen: Unverzichtbarer Baustein für die... mehr

Ausgabe 13/07 - Rürup-Rente: die neuen Top-Tarife

Der Start war holprig, doch die Aufholjagd hat begonnen: Zweieinhalb Jahre nach Einführung... mehr

Ausgabe 11/07 - Verkaufen statt stornieren

Auftragsmangel, Arbeitslosigkeit, Scheidung, Geldnot – es gibt viele Gründe, warum... mehr

Ausgabe 10/07 - Familie im Blick

Jeder, der Hinterbliebene versorgen muss, braucht sie: die Risikolebensversicherung. Doch viele... mehr

Ausgabe 09/07 - Jetzt gegen-Steuern

Rente mit 67, sinkende Auszahlungen, steigende Steuern: Wer jetzt nicht privat vorsorgt, muss im... mehr

Ausgabe 08/07 - Jetzt erst recht

Seit dem 1. April ist die Gesundheitsreform in Kraft. Wirklich zufrieden ist mit dem Ergebnis... mehr

Ausgabe 07/07 - Neue Energien versichern

Ob Stromerzeugung (Fotovoltaik) oder Erwärmung von Brauchwasser und... mehr

Ausgabe 06/07 - Arbeitskraft absichern

Arzt, Lehrerin, Programmierer, Sekretärin, Maurer – jeden kann es treffen. Unfall,... mehr

Ausgabe 05/07 - Die Briten kommen

Gesunkener Garantiezins, stagnierende Renditen: Die klassische deutsche Kapitallebensversicherung... mehr

Ausgabe 04/07 - Stichtag 22. Mai 2007

Künftig reicht es nicht mehr, wenn Sie Ihren Kunden Ihre Visitenkarte überreichen. Sie... mehr

Ausgabe 03/07 Jetzt günstiger absichern

Die Absenkung des Garantiezinses hat nicht nur die Kalkulation in der Kapitallebensversicherung... mehr

Ausgabe 02/07 Weniger Zinsen, mehr Leistung

Stichtag 1. Januar 2007: Die Absenkung des Garantiezinses für Lebensversicherungen zwingt... mehr

Ausgabe 01/07 Rente à la Carte

Fällige Kapitallebensversicherung, Erbschaft oder Immobilienverkauf: Gerade Kunden kurz vor... mehr

Ausgabe 20/06 Altersvorsorge? Fehler vermeiden!

1. Nur auf staatliche Rente setzen: Es reicht längst nicht mehr, allein auf die Leistungen... mehr

Ausgabe 19/06 Optimal privat versichert

Die private Krankenversicherung ein – Auslaufmodell? Trotz politischer Eingriffe bleibt die... mehr

Ausgabe 18/06 Hilfe statt Scheck

Assistance-Leistungen auf dem VormarschStatt Scheck Soforthilfe durch Handwerker, Ärzte oder... mehr

Ausgabe 17/06 Altersvorsorge-Was Frau braucht

Frauen müssen aktiv werdenDie Zahl ist erschreckend: Frauen erhalten zurzeit im Schnitt eine... mehr
Jetzt hier anmelden und Vorteil mitnehmen

50 Euro Bonus bei Anmeldung im Profipaket


Anzeige